#1

So entstand die Welt Panerahs

in Unsere Geschichte 03.05.2017 20:23
von Team Charakter • 44 Beiträge

Am 23 Mai 2020 fielen die ersten Atombomben vom Himmel. Sie trafen die Städte Berlin, London, Washington, Tokio und Warschau. China hatte der Welt den Krieg erklärt.

Nach dem endgültigem Zusammenbruch der Weltwirtschaft im Jahre 2017, den die Banken-, Finanz- und Wirtschaftskriese ab Sommer 2007 auslöste, brach Weltweit eine große Hungersnot aus.
Die großen Mächte der Menschheit begannen sich um die verbliebenen Ressourcen zu streiten.
Und so begann der Anfang vom Ende der Menschheit.
Die wenigen Menschen die bis zu dem offiziellen Ende des Krieges am 14 November 2035 überlebt hatten, versammelten sich nach und nach an dem einzigen noch zum Überleben geeignetem Teil der Erde.
Wo sie dem Einschlag eines Kometen im Jahre 2048 zum Opfer fielen.
Laut unseren Forschern hat auf Grund der Atomaren Bombeneinschlägen und dem Einschlag des Kometen Götterdämmerung eine Weltweite Verschiebung der Erdplatten im Jahre 2067 begonnen.
Diese machten die Erde bis zum Jahre 3700 nach der neuen Zeitrechnung unbewohnbar.

Es bildeten sich die Kontinente Madewan, Angisen, Nilerma.
Die Wamaden Inseln und die neuen Nord- und Südkappen
.
Viele Länder gingen für immer verloren.

Im Jahr 4300 hat die Erde ein neues Aussehen und neue Lebensformen die sie bewohnen dürfen.
Gesegnet sei die Heilige Mutter für unsere zweite Chance als Menschheit auf dieser Erde.
Gebetsende einer Messe im Jahre 4299, gesprochen von Daijina Temmeth des Nahallah Tempels der verborgenen Siedlung Lurandra.


Leid der Erd
Ich spüre die Tränen der Erde auf meinem Gesicht.
Sehe den Weg aus den Nebelschwaden nicht.
Höre den Herzschlag des Lebens bei Nacht,
Er sagt: „Liebe Menschen gebt fein acht.
Eines Tages werdet Ihr zu Grunde gehen.
Glaubet mir, dann werden nur noch Winde wehen.
“Ihr habt der schönen Dinge abgeschworen und seit blind.
Der Wunderglaube lebt nur noch in den Herzen Eurer Kind.
Die Verbundenheit mit Mutter Erde habt Ihr verloren.
Den materiellen Dingen habt Ihr Euch verschworen.
Ich spüre der Erde Zorn zu meinen Füßen.
Für Eure Unvernunft lasst Ihr sie bluten und büßen.
Ihr schändet, mordet, verbrennt und zerstört.
Der Erde Schmerzensschreie Ihr nicht erhört.
Über Fluten, Beben und Stürme seid Ihr empört.
Doch Ihre Warnungen Ihr nicht nehmt wahr.
Eines Tages seid Ihr nicht mehr da.
Dann kann die Mutter heilen.
Vielleicht erlaubt Sie einer neuen Menschheit hier zu verweilen.
Ihre Schmerzen werden täglich mehr.
Ich sage Euch, drum höret her.
„Ich spüre die Tränen der Erde auf meinem Gesicht.
Die Mutter weint um Euch, merkt Ihr das denn nicht?“
 


Ein Gedicht aus dem Jahre 2012 von einer deutschen Erdbewohnerin. Es wurde nachträglich zur offiziellen Untergangsprophezeiung erklärt.


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zuletzt bearbeitet 04.05.2017 20:33 | nach oben springen
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